Zum Kostümball nach Attendorn
Wir fahren am Samstag, den 14. Januar 2012 zum Kostümball nach Attendorn. Der Bus startet um 17.00 Uhr vom Engelbertplatz.
Interessenten melden sich an bei Präsidentin Gertrud Franke, Tel. 02935 2306, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Leon I. und Isabell II. Kinderprinzenpaar
Nun haben wir auch ein neues Kinderprinzenpaar. Auf unserem Gesellschaftsabend am Freitag, den 6. Januar 2012 wurden Leon I. (Koßmann) und Isabell II. (Bendler) proklamiert. Seine Tollität und ihre Lieblichkeit haben sich den Beinamen „die Facettenreichen“ zugelegt (Bild, Foto: Nicole Welke).
Außerdem wurden an diesem Abend die Jubilare dieses Jahres geehrt.
Jörg I. und Nicole I. neues Prinzenpaar
Wir haben ein neues Prinzenpaar! Auf der Jubiläumsveranstaltung am Samstag, den 12. November 2011 wurden zur Überraschung aller Jörg und Nicole Tack, die gerade noch als Adjutanten des scheidenden Prinzenpaares auf der Bühne standen, als Jörg I. und Nicole I. mit dem Beinamen „die Zuverlässigen aus der Lippe-Stadt“ proklamiert (Bild, Foto: Nicole Welke).
Das war's! Längste Session ist geschafft
Das war's! Die längste Session dieses Jahrhunderts liegt hinter uns. Sie dauerte 118 Tage und damit beinahe bis zum spätestmöglichen Termin (10. März). Nächstes Jahr ist schon am 22. Februar Aschermittwoch. Erst 2014 können wir wieder etwas länger Karneval feiern, nämlich bis zum 5. März.
Bei uns endete die Session mit dem traditionellen Kehraus und der Bacchusverbrennung. Tags darauf übergaben wir als trauernde Hinterbliebene die Überreste unseres stolzen Bacchus der Ruhr, aus der er – hoffentlich – am nächsten 11. im 11. zu uns zurückkehrt.
Die in knapp 250 Tagen (Stand: Aschermittwoch) kommende Session ist verbunden mit der Proklamation eines neuen Prinzenpaares und der Jubiläumsfeier unserer Karnevalsgesellschaft, die ihr 75-jähriges Bestehen begehen kann.
Derweilen arbeiten wir noch an einer fotografischen Nachlese verschiedener Ereignisse der vergangenen Karnevalstage und sammeln bei mehreren Fotografen die Bilder für unsere Fotogalerie, die fortlaufend ergänzt wird.
Unser Bild oben rechts zeigt unseren Vizepräsidenten Wilfried Franke bei der Ascheneinstreuung am Aschermittwoch (Foto: Thea Benke).
Zehen beißen: vergessener Karnevalsbrauch
Als Karnevalsumzüge noch unbekannt waren, ging es bei uns im Sauerland am Rosenmontag mit Zehenbeißen zur Sache – ein Brauch, den heute kaum noch jemand kennt. Deshalb haben ihn die Volkstumskundler des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ausgegraben und für die Nachwelt konserviert. Was es damit auf sich hatte, erfährt der interessierte Zeitgenosse unter dem Link unten.
Mit Begriffen wie roh, unsittlich und unhygienisch versuchten Geistliche und Lehrer dem Volk das neckische Spielchen auszutreiben – vergeblich.
Deftig ging es immer schon zu beim Karneval. Das macht auch unser historisches Foto (Archiv des Heimatbundes Neheim-Hüsten) vom Neheimer Rosenmontagszug 1937 deutlich. Es zeigt die Gruppe Nummer 25 mit der Bezeichnung Bauernschaft vor dem Gebäude der heutigen Realschule in der Goethestraße und dass sich auf „Tüllülütken“ nur das Wort „Biuernfürtken“ (Bauernfürtchen) reimt.
































