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Verein
Geschichte
Die Kegelmeister der KG Blau-Weiß Neheim
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Die Kegelmeister der KG Blau-Weiß Neheim
Ewige Bestenliste unserer seit 1985 stattfindenden Kegelturniere
Die Geschichte unserer Kegelturniere beginnt im Jahre 1985. Das Präsidium entschloss sich damals, zur Pflege der Geselligkeit außerhalb der Karnevalssession eine weitere Veranstaltung ins Leben zu rufen. Die Herbstzeit bot sich dafür an und die Sportart Kegeln, weil diese ohnehin ein sehr beliebtes Freizeitvergnügen darstellt und unser Vereinslokal, das Neheimer Kolpinghaus, uns die erforderlichen Einrichtungen (sprich: Kegelbahnen) dafür zur Verfügung stellen konnte.
Helmutheinz Welke stiftete den ersten Wanderpokal, um den seither jährlich einmal im Oktober (anfangs auch im September) heftig gerungen wird. Nachdem immer nur Männer diesen Pokal erobert hatten, wurde 1991 auf vielfachen Wunsch ein zweiter Wanderpokal für die beste teilnehmende Frau eingeführt. Im Jahr 1996 schließlich stellte Jürgen Vogt zwei weitere Pokale für die jeweils zweitbesten Teilnehmer in der Gesamt- und in der Damenwertung zur Verfügung. Seitdem ist es schon mehrfach vorgekommen, dass Frauen gleich zwei Pokale in Empfang nehmen konnten – ein Vorzug, den Männer bei diesem Reglement nicht haben.
Der Austragungsmodus ist seit Anbeginn unverändert geblieben. Gekegelt wird stets in zwei Durchgängen zu je zehn Wurf in die Vollen. Daraus ergeben sich 180 Holz als maximal erzielbare Punktzahl. Das aber hat bisher noch niemand geschafft. Das bisher beste Ergebnis können wir auch nur unter gewissen Vorbehalten nennen, da Einzelheiten vor allem der frühen Turniere nicht mehr vorliegen. Wahrscheinlich ist dies Gerd Thörner 1989 mit 125 Holz gelungen.
Wer den Hauptpokal dreimal in Folge erringt, der darf ihn für immer behalten. So lautet eine Sonderregel, die schon einmal angewandt wurde. Herbert Langnickel gelang der „Hattrick“ in den Jahren 1996, 1997 und 1998. Der Pokalstifter musste daraufhin eine neue Trophäe anschaffen.
Herbert Langnickel ist auch der bisher erfolgreichste Teilnehmer. Insgesamt siebenmal wurde er Kegelmeister, gefolgt von Gerd Thörner mit vier und zwei Teilnehmern mit je zwei Siegen: Manfred Reinl und Wolfgang Pfingstmann.
Bisher unerreicht ist die Leistung von Birgitta Wiese, die inzwischen schon auf elf Pokalsiege (davon drei doppelte) kommt: zweimal Kegelmeisterin, siebenmal beste Frau und je einmal Wander- und Damenpokal 2. Mit deutlichem Abstand folgen Anneliese und Birgit Pfingstmann, die jeweils viermal mit einem Pokal ausgezeichnet worden sind.
Betrachten muss man auch eine gewisse „Familienwertung“. So neigen die Pfingstmanns (Wolfgang, Birgit und Anneliese) dazu, die Sache unter sich auszumachen und sämtliche Pokale abzuräumen. Und das ist ihnen nicht erst einmal, sondern schon zweimal gelungen: 2004 und 2008.
Das Archivfoto oben zeigt die Siegerehrung unseres Kegelturniers im Jahre 2001. Von links: Vizepräsident Wilfried Franke, Turniersiegerin Birgitta Wiese (Wanderpokal 1 und Damenpokal 1), Willi Klepsch (Wanderpokal 2), Manuela Reinl (Damenpokal 2) und Präsident Heino Künkenrenken.
Hier folgt nun die
Ewige Bestenliste unserer Pokalsieger
| Wertung | Platz | Name | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Kegelmeister | 1 | LANGNICKEL, Herbert | 7 |
| 2 | THÖRNER, Gerd | 4 | |
| 3 | PFINGSTMANN, Wolfgang | 3 | |
| „Hattrick“ (3× Pokalsieger in Folge) | 1 | LANGNICKEL, Herbert | 1 |
| Höchste Punktzahl (nicht mehr alle bekannt) |
1 | THÖRNER, Gerd | 125 |
| 2 | VOGT, Jürgen |
123 | |
| 3 | LANGNICKEL, Herbert | 121 | |
| Damenwertung: Pokalsiege insgesamt |
1 | WIESE, Birgitta | 11 |
| 2 | REINL, Manuela | 6 | |
| PFINGSTMANN, Birgit | 6 | ||
| 3 | PFINGSTMANN, Anneliese | 5 | |
| Damenwertung: Doppel-Pokalsiege |
1 | WIESE, Birgitta | 3 |
| 2 | PFINGSTMANN, Birgit | 2 | |
| 3 | GEHRMANN, Elisabeth | 1 | |
| PFINGSTMANN, Anneliese | 1 | ||
| REINL, Manuela | 1 | ||
| Familienwertung: mind. 3 Pokale an eine Familie |
1 | PFINGSTMANN, Anneliese PFINGSTMANN, Birgit PFINGSTMANN, Wolfgang |
2 |
Auf der nächsten Seite schließt sich die vollständige Liste unserer Pokalsieger seit 1985 an.
























